Der Artikel geistert seit einigen Tagen auf vielen Internet-Seiten. Ich habe ihn jetzt gerade von der Internet-Seite der Berliner Morgenpost gegoogelt.
Eine junge Forscherin (Cynthia Quiroga Murcia, Universität Frankfurt, Psychologie) hat im Rahmen ihrer Doktorarbeit herausgefunden, dass durch das Tango tanzen, das Stresshormon Cortisol abnimmt und das Sexualhormon Testosteron zunimmt. Sie ist übrigens eine tangotanzende Kolumbianerin, die seit vier Jahren in Deutschland lebt.
Man darf vermuten, durch das Tanzen bauen wir Stress ab und steigern unsere sexuelle Lust. Ich „orakele“ jetzt einfach mal, dass das auch für andere Arten des Paartanzes gilt, wenn genügend Tuchfühlung entsteht und sie mit der richtigen Präsenz getanzt werden – eine echte Indikation für einen Tanzkurs.